Gegen Deutschlands größte Automobilhersteller wird wegen des Verdachts auf ein geheimes Technologiekartell der vergangenen 20 Jahre ermittelt, das zu Dieselgate bzw. dem Abgass-Skandal geführt habe.

Daimler, BMW, Volkswagen und die beiden VW-Tochtergesellschaften Porsche und Audi haben sich im Geheimen getroffen, um sich auf die Technik zum Abschalten der Abgasreinigung zu einigen, die sie heimlich in die Dieselautos ihren Kunden eingebaut haben.

Die Absprachen waren eine direkte Ursache für den Diesel-Emissionsskandal, der vor zwei Jahren bei VW entstand, nachdem sich die fünf Automobilhersteller darauf geeinigt hatten, keine wirkliche Abgasreinigungstechnik mehr einzusetzen.


Rückabwicklung des Kaufvertrages für Diesel-PKW
Rückabwicklung des Kaufvertrages für Diesel-PKW

Rückabwicklung des Kaufvertrages für Diesel-PKW

Ist die Rückabwicklung des Kaufvertrages für den Diesel-Pkw möglich, das fragen sich viele Käufer von Dieselfahrzeugen. Nach der Aufdeckung des Autokartells mit seinen wettbewerbswidrigen Absprachen hat der Abgasskandal eine neue Dimension angenommen. Eine völlige Umstellung der Verkehrspolitik wird gefordert. Der Diesel soll verboten werden, so fordern es Umweltverbände. Elektroautos sollen ihn ersetzen. Die Halter von Diesel-Pkw sind tief verunsichert. Der Markt für Diesel-Pkw ist weitgehend zusammengebrochen. Können die Käufer von Diesel-Pkw verlangen, dass sie ihren Kaufvertrag rückabwickeln und den Schaden ersetzt erhalten?

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Schadensersatz für Opfer des Dieselkartells?
Schadensersatz für Opfer des Dieselkartells?

Schadensersatz für Opfer des Dieselkartells?

Die Hersteller des Autokartells halten die festgelegten Emissionswerte für ihre Diesel-Pkw nicht ein. Das Kaufversprechen wird nicht erfüllt. Der Käufer eines Diesel-Pkw bekommt nicht das, wofür er bezahlt hat. Daraus ergibt sich grundsätzlich ein Schadensersatzanspruch. Eine Vielzahl von Urteilen bestätigt, dass Hersteller bzw. Verkäufer von Diesel-Pkw für diesen Mangel haften und Schadensersatz leisten müssen.

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